Liam Gillick

Meaning

2009

The MIT Press
Englisch, Taschenbuch, 188 Seiten, 14 x 21,5 cm
ISBN 978-0-262-51351-7

12 EUR

Herausgegeben von Monika Szewczyk, Stefan Kalmár,, Dominic Molon, Beatrix Ruf und Nicolaus Schafhausen
Texte von Peio Aguirre, Johanna Burton, Nikolaus Hirsch, John Kelsey, Maurizio Lazzarato, Maria Lind, Sven Lütticken, Benoît Maire, Chantal Mouffe, Barbara Steiner, Marcus Verhagen, Stefan Kalmár, Dominic Molon, Beatrix Ruf, Nicolaus Schafhausen und Monica Szewczyk
Gestaltet von Martha Stutteregger

Liam Gillick gehört zur Generation der Young British Artists, die in den 1980er und 1990er Jahren die britische Kunstszene belebten. Heute ist er einer der einflussreichsten Künstler in der zeitgenössischen Kunst. Als Künstler, Schriftsteller, Kurator und Provokateur erforscht Gillick, wie eine künstlerische Praxis aussehen und repräsentiert werden kann, während er gleichzeitig die kuratorische Praxis und die Konventionen des angewandten Designs hinterfragt.
Dieser Reader fällt mit einer einjährigen, mehrere Ausstellungsorte umfassenden Mid-Career Retrospektive zusammen, die sowohl eine kontinuierliche Untersuchung von Gillicks Praxis als auch eine eingehende Studie seines bisherigen Schaffens darstellt. Das Buch bietet eine Reihe von kritischen Perspektiven auf Gillicks Arbeit. Unter Anderem: Die Politikwissenschaftlerin Chantall Mouffe entwickelt ihren Begriff von radikaler Demokratie und Antagonismus; der Soziologe Maurizio Lazzarato (dessen Theoretisierung immaterieller Arbeit Gillick beeinflusste) kommentiert die aktuelle Wirtschaftskrise; der Philosoph und Künstler Benoît Maire verbindet Gillick mit der kontinentalen Philosophie; und Johanna Burton hinterfragt Gillicks Praxis im Kontext feministischer Kritik.

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